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„Der langersehnte Tag ist da. Der Himmel geht auf, man kann ihn mit den Händen greifen, er ist in unserem Herzen“, begann Pfarrer Erwin Jaindl seine Predigt. „Wenn ihr auf die Lesung hingehört habt, konntet ihr hören, wie sich auch da der Himmel aufgetan hat, der Evangelist Johannes habe es nämlich genau beschrieben. Der Pfarrer erzählte: Als Gefangener auf der Insel Patmos dachte Johannes zurück an seine Gemeinden, die ihm lieb geworden sind. Da hörte er eine kräftige Stimme, so laut wie eine Posaune. Er drehte sich um sah etwas das wie ein Mensch aussah. Eine Gestalt in einem langen weißen Kleid, das bis zum Boden reichte und er erkannte unseren auferstandenen Herrn. „Das weiße Kleid, das ihr heute tragen dürft, ist kein Zufall sondern es ist ein Kleid, wie Jesus Christus eines an hat, so der Pfarrer. In der Lesung geht es weiter, dass der Evangelist sieben goldene Leuchter gesehen hat und mit ihnen die sieben Gemeinden des Johannes. Und Jesus trug um die Brust einen Gürtel aus Gold. Dies bedeute, so Pfarrer Jaindl, dass er uns alle an seinem Herzen tragen würde, genau so, wie sich die Eltern mit ganzem Herzen um ihre Kinder kümmern. würden. „Auch ihr sollt .die Liebe zu Jesus euer Leben lang im Herzen behalten. Und wenn ihr am Sonntag so fleißig den Gottesdienst besucht, wie ihr mit Eifer bei der Erstkommunionvorbereitung dabei ward, dann seid ihr wie die goldenen Leuchter aus der Bibel und jeder weiß, dass euer Glaube brennt und ihr den Menschen etwas zu zeigen habt“, so der Pfarrer. Er gab auch der Hoffnung Ausdruck, dass sich viele in die Gruppe der 41 Ministranten in der Pfarrei Haus einreihen werden.
Die Kinder gestalteten den Gottesdienst mit. Musikalisch umrahmt wurde er von der Gruppe Zeitgeist.
(PNP vom 12.4.10 von Therese Bogner)
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